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Rund Corfu

Nach 3 Tagen Inselumrundung abgeschlossen. Damit ist der Törn für Sasha und Rainer zu Ende. Am Samstag Nacht geht es für beide zurück.

Zuerst ankerten wir vor Errikousa, dann übernachteten wir vor Anker liegend in der Bucht vor Afionas an der Westküste Korfus.

Letztendlich besuchten wir die traumhaften Inselchen Paxos und Antipaxos im Süden Korfus.

In Paxos haben wir vor Anker und mit Heckleine übernachtet, super gespeist und den Wein-Kanister-Vorrat erneuert.

Auf der Rückfahrt nach Gouvia noch einen atemberaubenden Blick auf die Kulisse von Korfu Stadt und dann nichts wie ab in den Swimmingpool!
Location:
Korfu-Stadt

Happy Birthday Nici

Hallo Nici,

die Crew der Lady Soul wünscht Dir alles Gute zu Deinem 10. Geburtstag!

Ich freue mich schon darauf, wenn Du endlich wieder an Bord bist.

Bis bald

Papa, Rainer & Sasha

Leinen über Bord

Heute haben wir uns aufgemacht, Korfu in 3 Tagen zu umrunden.

Der Tag fing nicht gut an: wir haben die Backbordmooring-Holleine mal gleich in die Schraube eingedreht und abgerissen. Nachdem ich keine Luft mehr hatte, mußte unser Supersportler Rainer ran. Nach ca. 10 Minuten waren wir wieder frei und es konnte endlich losgehen.

Erster Halt war die Insel Erikosia im Norden Korfus. Dort gingen wir nachmittags vor Anker. Nachdem wir am Morgen keine Anzeige der Geschwindigkeit durchs Wasser hatten, wollte ich den Sensor unter dem Boot reinigen und bat Rainer mir eine Leine zuzuwerfen.

Was folgte, war der Klassiker: er warf die Leine, allerdings ohne sie vorher am Schiff zu befestigen. Also Leine über Bord! Sasha hat sie schwimmend geborgen. Der 2. Versuch war dann erfolgreicher, er hat aus seinen Fehlern gelernt!

Wir haben hier traumhafte Buchten gefunden und ankern jetzt bei Agiou Georgiou in einer wunderschönen Bucht in kristallklarem Wasser.
Location:
Erikosia

Überführung erfolgreich abgeschlossen

Die Überführung von Ipswich nach Korfu ist vollbracht!

Insgesamt liegen 3.072 Seemeilen Überführungstörn hinter mir.

Vielen Dank an alle, die mich auf den Abschnitten begleitet und tatkräftig unterstützt haben.

Ab jetzt wird nicht mehr auf Strecke geachtet, sondern nur noch auf 'Pleasure', steht ja so auch in meiner AIS-Kennung: 'Lady Soul, Pleasure Sailing Vessel'!

Und was kann ich mehr mit Pleasure verbinden, als von Sasha eine entspannende Massage zu bekommen :)

Ab jetzt gibt's nur noch Berichte über schöne Buchten und Häfen, denn wie mein Freund Jörg zu sagen pflegt: 'Jeder Tag auf dem Wasser ist ein verlorener Hafentag'.

Und schöne Buchten und Häfen gibt es hier in Griechenland ja wirklich zur Genüge. Ab morgen werden wir erst mal Korfu umrunden und einen Abstecher nach Paxos und Antipaxos machen.

Hellas Griechenland

Nach einer unerwartet stürmischen Nacht haben wir mit dem Sonnenaufgang über der Insel Othonoi den Eingang in die griechische Inselwelt gefunden.

Die Wettervorhersage des DWD lag bei 2-3 Windstärken, tatsächlich hatten wir bis 7 Bft. Dann wollte uns noch ein Frachter rammen. Auf die Funkanfrage, wie er sich das vorstellte, meinte er dann nur noch ' I cannot hear you!'. Also, wenn Euch mal der Frachter Augusta V auf dem AIS über den Weg kommen sollte, Achtung, die sehen und hören schlecht!

Henkersmahlzeit

Mit der neuen Crew mit Rainer und Sasha ging es gestern sofort nach deren Ankunft auch schon los, weil ich den Gestank von einem Boot der Guardi di Finanza nicht mehr aushielt, das neben mir seine Motoren freilaufen lies.

Gestärkt durch eine kurze Mahlzeit hat uns dann das Wetter gleich mehrmals einen Streich gespielt. Gleich in der Überfahrt nach Kalabrien gab es statt vorhergesagter 4 Windstärken gleich mal 8 zur Einstimmung. Natürlich mit reichlich Welle. Nicht gut für Sashas Magen!

Morgens kam es dann nach durchwachsener Nacht mit 7 Beaufort noch härter, so dass wir beschlossen, den Hafen von Crotone anzulaufen. Wir konnten zwar nachtanken, Platz gab es jedoch keinen. Also weiter zur nächsten laut Rod Heikell 'neu gebauten' Marina von Ciro. Von wegen Marina: alles was wir zum Anlegen fanden war ein kleiner Steg mit 2 Meter Wassertiefe. Als wir uns dann ausgehfertig zum Mittagessen machten, haben wir auch verstanden, warum keiner zum Kassieren kam: der Steg hatte keine Verbindung zum Land. Rainer wollte mal antesten, ob das zu Fuss ginge, was mit einem Bad im 'sauberen' Hafenwasser' landete.

Also haben wir uns entschlossen, der kalabrischen Gastfreundschaft chiou zu sagen und ab auf direktem Wege nach Corfu.

Crewwechsel in Catania

Stefan und Jürgen fliegen heute nach Hause, nachdem wir zusammen 689 Seemeilen in fast 2 Wochen von Mahon ( Menorca ) bis nach Catania ( Sicilia ) zurückgelegt haben.

Rainer und Sasha kommen mit dem gleichen Flieger und dann geht es auch gleich fast nonstop ab nach Korfu!
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